SchwulWandern Braunschweig
SchwulWandern Braunschweig

Unser aktuelles SchwulWandern Programm 2015

Hallo lieber Interessent,

 

auch in diesem Jahr wird es wieder ein schönes Angebot an Wanderungen von SchwulWandern geben. Wer sich schon vorab informieren möchte, wann es wohin geht, der ist hier richtig. Die ausführlichen Beschreibungen der Wanderungen werden immer kurz vorher hier auf der Homepage veröffentlicht. Dort sind dann auch Abfahrtzeiten, Treffpunkte, etc enthalten.

 

11.04. Die erste Wanderung führt uns an den südöstlichen Harzrand in eine Landschaft, die es so woanders nicht gibt. Die Karstlandschaften am Südharz sind besonders im Frühling sehr schön. Die kleine Gemeinde Pölsfeld ist Ausgangpunkt einer Rundwanderung mit Martin auf dem östlichen Ende des Karstwanderwegs im Landkreis Sangerhausen. Der Weg ist sehr abwechslungsreich und hat mehrere kurze Anstiege zu verzeichnen. Dafür werden wir mit weiten Ausblicken belohnt. Das Wechselspiel zwischen Wald, Wiesen und Feldrändern ist sehr schön, so dass es lohnt, trotz der recht langen Anreise zu kommen! Länge ca. 15 km, der Anspruch mittelschwer (zwei längere, z.T. steile Anstiege), und den Ausklang gibt es im Café Siebenhüner in Pölsfeld. Wer will, kann anschließend die Dorfkirche mit ihrer berühmten Hildebrandt-Orgel und dem prächtigen Kanzelaltar besichtigen.


09.05. Der Lappwald bei Helmstedt zeigt sich an seinem östlichen Rand von seiner schönsten Seite, denn er fällt hier hüglig zum Allertal hin ab und ist weitgehend naturbelassen. Dennis erwartet uns zu der Wanderung am Café Allermühle in Morsleben. Am Rand des Endlagers nehmen wir zum ersten Mal den Anstieg zum Lappwaldrand und folgen dem Aller-Radweg nach Beendorf. Nach einem Schlenker durch das preußisch-kleinstädtisch anmutende Dorf erwartet uns die schönste Passage, das Naturschutzgebiet „Bachtäler des Lappwaldes“. Länge ca. 15 km, Anspruch hüglig, mit kurzen steilen Passagen.


13.06. Neben der berühmten Heideblüte gibt es in der Lüneburger Heide noch ein weiteres Naturschauspiel, die Wollgrasblüte. Als erstes großes Naturereignis des Jahres findet die Wollgrasblüte im April und Mai in den Mooren der Heide statt. Reiner wandert mit uns durch das Weiße Moor in der Südheide, wobei Hermann Löns nicht fehlen wird. Kaffee im Garten der alten Wassermühle von Wahrenholz, mit Möglichkeit der Mühlenbesichtigung. Länge ca. 20 Km, Höhenunterschied < 10 m, 2 Km mooriges-schwieriges Gelände.


11.07. Die Wanderung "Rund um die Rappbode-Vorsperre" findet am ersten Tag des diesjährigen Sommerlochfestivals statt. Frank führt uns von Trautenstein durch lichte Wälder entlang des Rappbode-Stausees im Ostharz. Wir kommen an der Ruine Trageburg vorbei und haben von hier, aber auch weiteren markanten Punkten, wie den Rabenklippen, immer wieder schöne Ausblicke über den Stausee. Wir überqueren die Staumauer der Vorsperre und erreichen über die andere Seeseite wieder den Ausgangspunkt in Trautenstein, wo wir uns bei Kaffee und Kuchen stärken. Wer möchte kann sich jetzt noch die barocke Fachwerkkirche am Druidenstein in der Ortsmitte ansehen. Länge ca. 15 km, Anspruch mittelschwer.


08.08. Achim und Hans-Hermann laden uns zu einer Wanderung zum Hexenholz, Blutbach und Totental im Süntel ein. Der Süntel ist ein gut 440 m hoher Berg mit im Sommer kühlen Buchenwäldern rund um den Hohenstein im Calenberger Land, südwestlich von Hannover, nördlich von Hameln und westlich von Bad Münder. Länge ca. 14 km, Anspruch mittelschwer, da einige Anstiege, für die man auch stabile Schuhe brauchen kann.


12.09. Über die Teufelsmauer östlich von Blankenburg führt uns Ingo durch das hügelige Harzvorland in den Harz hinein und dann hinauf auf die Rosstrappe oberhalb von Thale. Von der Roßtrappe aus blickt man auf die Felsen des Hexentanzplatzes, die „Steinerne Kirche“, ins wilde Bodetal und ins Harzvorland mit der Stadt Thale sowie zum Brocken. Länge ca. 18 km, Anspruch mittelschwer, da einige Steigungen und anspruchsvolle Pfade.


09.-11.10. Wanderwochenende 2015: In diesem Jahr erleben wir mit Rudi, Gunter, Gerd und Frank eine der schönsten Gegenden Nordhessens, den Edersee. 101 Jahre nach Fertigstellung der Staumauer wollen wir den Edersee und den ihn umgebenden Naturpark Kellerwald, bekannt aufgrund der urigen Wälder mit zahlreichen knorrigen Buchen und Eichen, erkunden und durchstreifen.


Die Anreise erfolgt am Freitag in das vom gleichnamigen Schloss überragte Städtchen Waldeck. Schon unser Hotel, das Seeschlösschen, verwöhnt uns mit einem Blick auf den See.


Die Tageswanderung am Samstag ist eine Rundwanderung, die am Hotel beginnt und auch wieder endet. In der Nähe des Schlosses gelangen wir auf den berühmten „Urwaldsteig“, der sich am Nordrand des Sees teils hoch über dem Ufer entlang schlängelt, reich an Kurven und Kehren ist und immer wieder schöne Ausblicke auf das Wasser ermöglicht. Ungefähr nach der Hälfte der Strecke, bei Nieder-Werbe, wechseln wir vom Urwaldsteig auf den Kellerwaldsteig, der uns durch eine abwechslungsreiche Landschaft wieder zurück nach Waldeck führt. Nach dem obligatorischen Finale bei Kaffee und Kuchen (oder Anderem) ist vielleicht noch Gelegenheit für einen Bummel durch Waldeck oder eine Schlossbesichtigung. Die Tour ist mit ca. 15 km nicht allzu lang, weist aber einige Steigungs- und Gefällestrecken auf.


Am Sonntag geht es auf die Südseite des Sees, in den Kern des Nationalparks Kellerwald. Gemeinsam fahren wir nach Bringhausen, von wo aus am Nachmittag auch die Heimreise beginnt. Von den ca. 12 km der heutigen Wanderung führen die ersten drei bis vier wieder in Ufernähe am Edersee entlang. Einem Seitental folgend liegen danach der Bloßenberg und der 465 m hohe Daudenberg am Weg. Die lange sanfte Steigung wird mit dem Fünfseenblick belohnt und mit der Gewissheit, dass es jetzt bis zum Café am Fähranleger in Bringhausen nur noch bergab geht. Wer nach der Stärkung noch Zeit und Tatendrang hat, dem sei der Baumkronenweg und/oder der Kletterpark bei Rehbach (liegt am Rückweg) empfohlen.


Die Teilnahme ist nur nach bestätigter Voranmeldung möglich. Bitte nutzt hierzu das Kontaktformular unserer Webseite.


14.11. Zu guter Letzt nach guten Brauch geht es wieder zur nahen Asse. Wir starten am Waldhaus Asse in Wittmar, steigen zum Bismarckturm hinauf und wandern dann in Richtung Kammweg, der hier „Philosophenweg“ heißt. Fast am östlichen Ende verlassen wir den Kammweg auf einem schmalen Pfad. Am ehemaligen Bergwerk mit dem Atom-Infozentrum vorbei geht es zurück zum Gasthaus, wo wir schon erwartet werden. Länge ca. 12 km, mittelschwer, da es einige Steigungen gibt und möglicherweise nasse Wege.
 

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